Privatstiftung in Gibraltar: Errichtung, Steuern und Kosten
Null Steuer in Gibraltar auf die ausländischen Einkünfte einer Stiftung, sofern die Satzung Ansässige Gibraltars von Begünstigungen ausschließt. Der Preis: ein lizenziertes Ratsmitglied für die gesamte Lebensdauer der Stiftung, Namen des Rats in einem öffentlichen Register und Befugnisse des Stifters, die mit seinem Tod erlöschen.
Eine einzige Klausel in der Gründungsurkunde entscheidet, wie viel Steuer eine Privatstiftung in Gibraltar zahlt. Schließt die Satzung Ansässige Gibraltars und ihre Nachkommen unwiderruflich von Begünstigungen aus, behandelt Abschnitt 13A des Income Tax Act 2010 die Stiftung als nichtansässig, und sie wird nur auf Einkünfte aus Quellen in Gibraltar besteuert. Zinsen, Dividenden und Gewinne aus ausländischem Vermögen werden in Gibraltar überhaupt nicht besteuert. Fehlt die Klausel, ist die Stiftung standardmäßig ansässig und zahlt 15 % (der Satz seit dem 1. Juli 2024) auf ihr weltweites Einkommen, ausländische Einkünfte eingeschlossen.
Was eine Stiftung in Gibraltar nicht tut, ist etwas zu verbergen. Die Namen ihrer Ratsmitglieder und ihres Protektors stehen in einem öffentlichen Register, jährliche Einreichungen gehen an Companies House Gibraltar, das staatliche Register, und Kontodaten der Begünstigten fließen nach dem gemeinsamen Meldestandard der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für den automatischen Austausch von Finanzinformationen an die Steuerbehörden ihrer Wohnländer. Gibraltar war ein früher Teilnehmer und tauscht diese Daten seit 2017 aus.
Was sie bietet, kann ein Trust nicht: eine eigene juristische Person, die Vermögen im eigenen Namen besitzt, Verträge unterschreibt und für Notare und Banken in Ländern des kontinentaleuropäischen Rechts, von Spanien bis Lateinamerika, verständlich ist. Dieser Leitfaden behandelt Gesetz, Steuern, Register, amtliche Gebühren, einen Vergleich mit Jersey, Liechtenstein, Panama und Österreich und eine ehrliche Liste der Nachteile. Erwägen Sie stattdessen einen Trust in Gibraltar, behandelt unsere Seite zum Trust in Gibraltar diesen Weg ausführlich.
Was ist eine Privatstiftung in Gibraltar und worin unterscheidet sie sich von einem Trust
Privatstiftungen kamen am 11. April 2017 nach Gibraltar, als der Private Foundations Act 2017 in Kraft trat. Eine Stiftung ist eine juristische Person ohne Gesellschafter oder Mitglieder. Sie hält Vermögen im eigenen Namen als uneingeschränkte Eigentümerin und kann klagen und verklagt werden. Das Gesetz sagt klar, dass wirksam auf eine Stiftung übertragenes Vermögen nicht mehr dem Stifter gehört und keinem Begünstigten, bis die Stiftung es nach ihren eigenen Regeln ausschüttet.
Die Ausstattung ist unwiderruflich. Ein Stifter kann es sich nicht anders überlegen und das Vermögen zurücknehmen; es kann nur als Ausschüttung zurückkommen, und nur, wenn die Satzung es erlaubt. Das Gesetz legt kein Mindestkapital fest. In der Praxis wird eine Stiftung mit einer nominellen Ausstattung eingetragen, und das Hauptvermögen folgt, sobald ein Bankkonto eröffnet ist.
Ein Trust funktioniert anders. Er ist keine Organisation, sondern ein Verhältnis: Der Treuhänder besitzt das Vermögen rechtlich, muss es aber für die Begünstigten verwenden. Es entsteht keine neue Person, weshalb Gerichte und Finanzämter in Ländern ohne Trustrecht oft direkt durch einen Trust auf den Treugeber blicken. Eine Stiftung wird dort als gewöhnliche ausländische juristische Person anerkannt, und es gibt weniger Fragen, was sie ist.
| Beteiligter | Rolle | Was das Gesetz verlangt |
|---|---|---|
| Stifter | errichtet die Stiftung, stattet sie mit dem Anfangsvermögen aus, unterschreibt die Satzung | darf sich nur vier Befugnisse vorbehalten, die in der Satzung stehen; kann auch Ratsmitglied, Protektor oder Begünstigter sein |
| Stiftungsrat | verwaltet das Vermögen und entscheidet über Ausschüttungen | muss stets eine von der Aufsicht für Treuhanddienste lizenzierte Firma aus Gibraltar umfassen; keine Höchstzahl an Ratsmitgliedern |
| Protektor | achtet darauf, dass der Rat den Zweck der Stiftung und die Interessen der Begünstigten wahrt | Pflicht, wenn es keine namentlich genannten Begünstigten gibt, der Kreis unbestimmt ist, mehr als 50 Mitglieder hat oder Begünstigte ohne Informationsrechte umfasst |
| Begünstigte | erhalten Ausschüttungen | namentlich genannt oder Mitglieder eines aus den Unterlagen bestimmbaren Kreises; ein Begünstigter mit vollen Rechten kann Kopien der Unterlagen und Abschlüsse verlangen |
Eine Stiftung hat zwei Gründungsdokumente. Die Satzung ist die Verfassung: Name, Stifter, Zweck, Anfangsvermögen, das Recht Gibraltars als anwendbares Recht, wie Begünstigte bestimmt werden, die Dauer der Stiftung und ihr eingetragener Sitz. Das Reglement ist das interne Regelwerk: Aufgaben des Rats, wie Ausschüttungen funktionieren, Vergütung und was bei der Auflösung mit dem Vermögen geschieht. Deckt die Satzung bereits alles Nötige ab, braucht die Stiftung kein eigenes Reglement.
Der Zweck kann alles Rechtmäßige sein, gemeinnützig oder nicht. Es gibt zwei Grenzen. Eine Stiftung darf keine gewerbliche oder Handelstätigkeit ausüben, es sei denn, sie ist für ihren Zweck nebensächlich, und sie darf in Gibraltar kein lizenzpflichtiges Geschäft ohne eigene Lizenz betreiben. Anteile an Familienfirmen, ein Wertpapierportfolio oder Immobilien zu halten ist zulässig. Das Geschäft liegt in Firmen unter der Stiftung, nicht in der Stiftung selbst.
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Wer führt eine Stiftung in Gibraltar und wie viel Kontrolle behält der Stifter
Eine von ihrem Stifter vollständig kontrollierte Stiftung in Gibraltar gibt es nicht. Abschnitt 24 des Gesetzes verlangt, dass dem Rat jederzeit eine in Gibraltar ansässige Firma angehört, die von der GFSC (der Finanzaufsicht Gibraltars) für berufliche Treuhanddienste lizenziert ist. Das Gesetz nennt das noch eine Lizenz der Klasse VII; nach dem Financial Services Act 2019 ist es eine Erlaubnis, als beruflicher Treuhänder und berufliches Stiftungsratsmitglied tätig zu sein. Diese lizenzierte Firma kann auch das einzige Ratsmitglied sein.
Der Stifter kann neben ihr im Rat sitzen, als Protektor handeln oder Begünstigter sein. Nach Abschnitt 23 kann sich der Stifter aber nur vier Befugnisse vorbehalten, und jede muss vollständig in der Satzung stehen:
- die Gründungsdokumente ganz oder teilweise zu ändern;
- den Zweck der Stiftung zu ändern;
- Ratsmitglieder zu bestellen und abzuberufen;
- den Protektor zu bestellen und abzuberufen.
Diese Befugnisse sind auch zeitlich begrenzt. Ein Stifter als natürliche Person behält sie nur auf Lebenszeit, ein Stifter als Firma nur 30 Jahre ab der Errichtung. Danach erlöschen sie, egal was in den Unterlagen steht, und sie gehen nicht auf Erben über. Die Befugnis, nach dem Tod des Stifters Ratsmitglieder und Protektor zu bestellen, kann vorab einer in den Unterlagen genannten Person übertragen werden. Die Familie sollte das vorher verstehen, nicht nachher.
Gibt es mehrere Stifter, handeln sie standardmäßig nur gemeinsam. Wer später Vermögen hinzufügt, wird nicht zum Stifter. Sofern die Unterlagen nichts anderes sagen, entscheidet der Rat über Ausschüttungen einstimmig und hat bei der Verwaltung des Vermögens die Befugnisse eines uneingeschränkten Eigentümers.
Der Grund für diese Strenge liegt in der Rechtsprechung. Je mehr Kontrolle ein Stifter behält, desto leichter kann ein Gläubiger, ein früherer Ehepartner oder eine Steuerbehörde argumentieren, das Vermögen habe ihn nie wirklich verlassen. Vier vorbehaltene Befugnisse plus ein unabhängiges lizenziertes Ratsmitglied sind das Gleichgewicht, mit dem eine Familie die Stiftung lenken kann, während die Stiftung wirklich getrennt bleibt.
Sollte man statt einer Stiftung einen Familientrust in Gibraltar errichten
Für viele Familien lautet die ehrliche Antwort ja. Ein Trust in Gibraltar ist diskreter, kann bis zu 250 Jahre bestehen und hat nach Abschnitt 419A des Insolvency Act 2011 ein gesetzliches Regime zum Vermögensschutz, das Stiftungen fehlt. Eine Stiftung gewinnt, wenn Vermögen, Erben oder Banken in Ländern des kontinentaleuropäischen Rechts sitzen, die sich mit der Anerkennung eines Trusts schwertun.
| Frage | Trust in Gibraltar | Privatstiftung in Gibraltar |
|---|---|---|
| Rechtsnatur | ein Verhältnis, keine juristische Person | eine juristische Person |
| Wem das Vermögen gehört | dem Treuhänder, für die Begünstigten | der Stiftung selbst |
| Eintragung | keine öffentliche Eintragung des Trusts selbst | Pflichteintragung bei Companies House |
| Öffentliche Angaben | keine; Daten zu wirtschaftlich Berechtigten für die Öffentlichkeit verschlossen | Name, Nummer, Ratsmitglieder, Protektor, Sitz |
| Steuerliche Ansässigkeit in Gibraltar | ansässig, wenn ein Ansässiger Gibraltars Begünstigter ist oder werden kann | ansässig, sofern Ansässige Gibraltars und ihre Nachkommen nicht unwiderruflich ausgeschlossen sind |
| Kontrolle von Stifter oder Treugeber | Protektor, Wunschbrief, vorbehaltene Befugnisse | höchstens vier vorbehaltene Befugnisse, die erlöschen |
| Anerkennung in Ländern des kontinentaleuropäischen Rechts | oft schwierig | leichter, als ausländische juristische Person |
| Jährliche Einreichungen | beim Treuhänder geführt | Jahresmeldung und Abschluss an das Register |
Wirkt ein Familientrust passender, finden Sie den vollständigen Leitfaden zur Errichtung eines Trusts in Gibraltar mit Trustrecht, Steuern, Trustregister und Regeln für Treuhänder auf unserer Seite Trust in Gibraltar. Einen breiteren Vergleich beider Strukturen bietet unser Artikel über die Wahl zwischen Trust und Stiftung.
Wie viel Steuer zahlt eine Privatstiftung in Gibraltar
Gibraltar besteuert Firmen nach dem Territorialprinzip: Steuer fällt nur auf Einkünfte an, die in Gibraltar entstehen oder von dort stammen. Bei Stiftungen ist das anders, und alles hängt an der steuerlichen Ansässigkeit: Eine ansässige Stiftung wird auf ihr weltweites Einkommen besteuert, eine nichtansässige nur auf Einkünfte aus Quellen in Gibraltar. Nach Abschnitt 13A des Income Tax Act 2010 ist eine Stiftung in Gibraltar ansässig, sofern Personen mit gewöhnlichem Aufenthalt in Gibraltar und ihre Nachkommen nicht unwiderruflich von Begünstigungen ausgeschlossen sind. Das ist strenger als die Regel für Trusts: Ein Trust wird ansässig, wenn ein Ansässiger Gibraltars Begünstigter ist oder werden kann, eine Stiftung ist dagegen standardmäßig ansässig.
| Situation | Steuer auf die Stiftung in Gibraltar | Steuer auf Begünstigte in Gibraltar |
|---|---|---|
| Ansässige Gibraltars und ihre Nachkommen unwiderruflich ausgeschlossen (nichtansässige Stiftung) | nur auf noch nicht besteuerte Einkünfte aus Quellen in Gibraltar; ausländische Einkünfte werden nicht besteuert | nichtansässige Begünstigte zahlen nichts |
| Kein Ausschluss in der Satzung (ansässige Stiftung) | 15 % auf das weltweite Einkommen, ausländische Einkünfte eingeschlossen | Ansässige Gibraltars zahlen Steuer auf Ausschüttungen, die dem steuerpflichtigen Einkommen der Stiftung zugeordnet werden, mit Anrechnung der von der Stiftung gezahlten Steuer |
| Ein Begünstigter hat den Status der Kategorie 2 | dieser Begünstigte gilt für diese Regeln als nichtansässig | nach den Regeln seines Status |
Kategorie 2 ist ein besonderer Steuerstatus für vermögende Personen, die nach Gibraltar ziehen, mit Besteuerung eines gedeckelten Einkommensbetrags. Das Gesetz erlaubt ausdrücklich, dass diese Ansässigen, ihre Ehepartner und Kinder Begünstigte sind, ohne die Stiftung ansässig zu machen. Mehr zum Umzug nach Gibraltar und seinen Steuerstatus finden Sie in unserem Artikel über HEPSS und Kategorie 2 in Gibraltar.
Die übrigen Steuern fehlen entweder oder berühren eine Familienstiftung kaum:
- es gibt keine Steuer auf Veräußerungsgewinne; die Ausnahme ist seit dem 1. Januar 2025 der Gewinn aus dem Verkauf von Wohnimmobilien in Gibraltar, wenn der Verkäufer fünf oder mehr steuerpflichtige Wohnimmobilien besitzt;
- es gibt keine Erbschafts-, Schenkungs- oder Vermögensteuer;
- es gibt keine Mehrwertsteuer; die seit dem 15. Juli 2026 geltende Transaktionssteuer betrifft Waren, nicht Dienstleistungen;
- steht unter der Stiftung eine Holding aus Gibraltar, erhält sie Dividenden anderer Firmen steuerfrei, und Zinsen auf Darlehen innerhalb der Gruppe werden erst über 140.000 $ im Jahr besteuert.
Der Satz von 15 % blieb im Haushalt 2026 unverändert. Das Abkommen zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich über Gibraltar, unterzeichnet am 14. Juli 2026 und vorläufig angewendet ab dem 15. Juli, regelt vor allem Grenze und Zoll: An der Außengrenze des Gebiets gelten die Schengen-Regeln, und eine Zollunion mit der Europäischen Union wird geschaffen.
Es gibt auch eine willkommene Erleichterung beim Papierkram. Haben weder die Stiftung noch ihre Begünstigten eine Steuerpflicht in Gibraltar, reicht der Rat keine Steuererklärung ein. Stattdessen gibt das lizenzierte Ratsmitglied bis zum 30. November nach Abschnitt 28 des Income Tax Act 2010 eine jährliche Erklärung an den Steuerkommissar ab, die solche Stiftungen umfasst.
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Was macht Ihre heimische Steuerbehörde mit den Einkünften der Stiftung
Null in Gibraltar bedeutet nicht null insgesamt. Wie viel Steuer auf die Einkünfte der Stiftung und auf Ausschüttungen fällig ist, entscheidet das Land, in dem Stifter und Begünstigte leben, und dieses Land erfährt es, ohne dass man es ihm sagt. Das lizenzierte Ratsmitglied meldet in der Regel selbst nach dem gemeinsamen Meldestandard, deshalb gehen Daten zu Konten, Zahlungen und Begünstigten der Stiftung an deren heimische Steuerbehörden.
Dann greifen die örtlichen Regeln. Viele Länder, darunter Deutschland, Spanien, das Vereinigte Königreich und die Ukraine, haben Regeln für kontrollierte ausländische Gesellschaften: Kontrolliert ein Steueransässiger eine ausländische Struktur, können ihre nicht ausgeschütteten Gewinne zu Hause besteuert werden, auch wenn kein Geld ausgezahlt wurde. Bei einer Stiftung wird Kontrolle nach Befugnissen beurteilt: Das Recht, den Stiftungsrat zu bestellen oder die Satzung zu ändern, kann als Kontrolle gelten.
Spanien, der einzige Landnachbar Gibraltars, ist ein Sonderfall. Das Steuerabkommen zwischen Spanien und dem Vereinigten Königreich über Gibraltar wurde am 4. März 2019 unterzeichnet und gilt seit dem 4. März 2021. Danach ist eine juristische Person aus Gibraltar nur in Spanien steuerlich ansässig, wenn der Großteil ihres Vermögens in Spanien liegt, der Großteil ihrer Einkünfte aus Spanien stammt, die meisten Personen ihrer tatsächlichen Geschäftsleitung in Spanien steuerlich ansässig sind oder in Spanien Steueransässige die meisten Rechte an ihrem Kapital, ihren Stimmen oder Gewinnen halten. Jeder dieser Tests genügt. Die Hinweise der Regierung Gibraltars sagen es klar: Spanien blickt durch Trusts und Stiftungen auf den, der sie wirklich kontrolliert.
Wer kann Stifter und Begünstigte einer Stiftung in Gibraltar sehen
Eine Stiftung in Gibraltar erscheint in zwei Registern, und sie sind unterschiedlich offen. Das erste ist das Stiftungsregister bei Companies House Gibraltar. Nach Abschnitt 12 des Gesetzes sind fünf Angaben öffentlich einsehbar: Name und Nummer der Stiftung, Datum der Eintragung, Namen und Adressen der Ratsmitglieder, Name und Adresse eines etwaigen Protektors und Angaben zum eingetragenen Sitz. Die Satzung und andere eingereichte Dokumente liegen ebenfalls beim Registerführer, stehen aber nicht auf der Liste der öffentlich zugänglichen Angaben.
Das zweite ist das Register der letztlich wirtschaftlich Berechtigten nach den Vorschriften von 2017. Im Februar 2026 kündigte die Regierung Gibraltars an, dass die Suche darin für alle kostenlos werde. Über den Sommer wurden die Regeln zweimal neu geschrieben: Die Bekanntmachung 147/2026 hätte den Zugang auf Personen mit berechtigtem Interesse beschränkt, doch diese Beschränkung wurde ersetzt, bevor sie je galt: Die Fassung nach der Bekanntmachung 220/2026 gilt seit dem 15. Juli 2026. Bei Firmen und anderen juristischen Personen kann jetzt jeder Name, Geburtsmonat und -jahr, Staatsangehörigkeit, Wohnland und Art und Umfang der Beteiligung des wirtschaftlich Berechtigten sehen.
Trustdaten sind für die Öffentlichkeit und sogar für Banken verschlossen; nur zuständige Behörden, der Steuerkommissar und die GFIU, die Zentralstelle für Geldwäscheverdachtsmeldungen Gibraltars, können sie sehen. Stiftungen liegen zwischen beiden Regimen. Die Vorschriften behandeln eine Stiftung mit steuerlichen Folgen in Gibraltar ausdrücklich wie einen Trust. Eine Stiftung ist aber auch eine juristische Person, und es ist klug, davon auszugehen, dass ihre wirtschaftlich Berechtigten im öffentlichen Teil des Registers erscheinen können. Die genaue Antwort für eine bestimmte Struktur sollte vor der Eintragung mit dem lizenzierten Ratsmitglied geklärt werden.
| Angabe | Wo sie geführt wird | Wer sie sehen kann |
|---|---|---|
| Name, Nummer, Eintragungsdatum, Sitz | Stiftungsregister | jeder |
| Ratsmitglieder und Protektor | Stiftungsregister | jeder |
| Satzung, Reglement, Angaben zur Ausstattung | Registerführer und Rat | nicht auf der öffentlichen Liste; Begünstigte mit Informationsrechten erhalten Kopien |
| Wirtschaftlich Berechtigte | Register der letztlich wirtschaftlich Berechtigten | Behörden; die Öffentlichkeit je nachdem, welches Regime für die Stiftung gilt |
| Abschlüsse und Ausschüttungen | lizenziertes Ratsmitglied und Bank | heimische Steuerbehörden der Begünstigten über den gemeinsamen Meldestandard |
Bei der Diskretion schlägt ein Trust in Gibraltar eine Stiftung klar, denn Trustdaten erscheinen nie in einem öffentlichen Register. Die Regeln des Trustregisters behandelt unsere Seite Trust in Gibraltar.
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Schützt eine Stiftung in Gibraltar Vermögen vor Erben und Gläubigern
Gegen ausländische Erbregeln ja, und das ist der Hauptgrund, warum Familien aus Ländern des kontinentaleuropäischen Rechts auf Gibraltar schauen. Abschnitt 44 des Gesetzes ist eine Schutzmauer: Jede Frage zur Stiftung, ihrem Vermögen, den Rechten der Begünstigten und Ausschüttungen wird allein nach dem Recht Gibraltars entschieden. Weder die Stiftung noch eine Übertragung von Vermögen auf sie kann aufgehoben werden, weil ein ausländisches Recht Stiftungen nicht anerkennt oder Angehörigen Pflichtteilsrechte gibt.
Derselbe Abschnitt sagt, dass ein ausländisches Gerichtsurteil in Gibraltar nicht anerkannt oder vollstreckt wird, wenn es mit dem Gesetz unvereinbar ist. Für eine Familie aus Spanien, Italien, Frankreich oder Russland, wo Kindern und Ehepartnern ein Pflichtteil am Nachlass zusteht, bedeutet das: Ein Anspruch auf das Vermögen der Stiftung muss vor einem Gericht in Gibraltar nach dem Recht Gibraltars ausgefochten werden.
Die Schutzmauer hat Grenzen, die im selben Abschnitt stehen. Sie macht keine Übertragung von Vermögen wirksam, das dem Stifter nicht gehörte. Sie macht keine Übertragung einer Immobilie in einem anderen Land wirksam, wenn diese Übertragung nach örtlichem Recht unwirksam ist. Und sie belebt kein Testament, das nach dem Recht des Wohnsitzes des Erblassers unwirksam ist. Eine Wohnung in Madrid oder Moskau geht nur nach spanischen oder russischen Regeln auf eine Stiftung über, mit allen ihren Steuern und Formalitäten.
Gläubiger sind ein schwierigerer Fall. Das Gesetz schützt das Vermögen der Stiftung, sofern kein Betrug vorliegt, und ein Gericht kann eine Stiftung auflösen, die durch Betrug, Zwang, unzulässige Beeinflussung, Täuschung oder Verletzung einer Treuepflicht errichtet wurde. Für Stiftungen gibt es kein eigenes Regime zum Schutz vor Gläubigern wie das, das Abschnitt 419A des Insolvency Act 2011 Trusts zum Vermögensschutz gibt. Eine lange im Voraus errichtete Stiftung mit Geld klarer Herkunft ist ein funktionierendes Werkzeug. Eine nach dem Auftauchen von Schulden oder Klagen errichtete ist es fast nie.
Was kostet eine Privatstiftung in Gibraltar
Der Staat verlangt wenig. Die Hauptkosten sind die Vergütung des lizenzierten Ratsmitglieds: Es trägt die rechtliche Verantwortung für die Stiftung und preist das ein. Die amtlichen Gebühren von Companies House Gibraltar nach der aktuellen Gebührentabelle lauten:
| Einreichung | Amtliche Gebühr |
|---|---|
| Eintragung einer Stiftung, auch Umwandlung einer Firma in eine Stiftung | 140 $ |
| Eilige Eintragung am selben Tag (Unterlagen vor 12:00 eingereicht) | 270 $ |
| Eintragung einer ausländischen Stiftung, die nach Gibraltar zieht | 140 $ |
| Verlegung einer Stiftung aus Gibraltar | 820 $ |
| Jahresmeldung | 140 $ |
| Verspätete Jahresmeldung nach Mahnung des Registerführers | 340 $ |
| Einreichung des Jahresabschlusses | 35 $ |
| Wechsel von Ratsmitgliedern oder Protektor, Änderung der Satzung | 35 $ je Einreichung |
| Änderung des Namens oder des eingetragenen Sitzes | 140 $ |
| Bescheinigung über den ordnungsgemäßen Bestand | 80 $ |
Zu den amtlichen Gebühren kommen die Arbeit der Fachleute von Murblz an Satzung und Reglement, die notariell beglaubigte Erklärung der Ratsmitglieder, dass das Anfangsvermögen zu ihrer Verfügung steht, ein eingetragener Sitz, die jährliche Buchhaltung, ein Bankkonto und Prüfungen der Mittelherkunft. Abschlüsse müssen den im Vereinigten Königreich übernommenen internationalen Rechnungslegungsstandards oder den Standards des britischen Financial Reporting Council folgen; dieser Teil des Gesetzes wurde im Juli 2026 aktualisiert.
Je komplexer das Vermögen, desto höher die Jahresgebühr. Ein Depot ist einfacher zu verwalten als Handelsfirmen in mehreren Ländern, Immobilien oder Kryptowerte. Unsere eigenen Preise für die Errichtung der Stiftung stehen in der Tabelle unter dem Text.
Gibraltar, Jersey, Liechtenstein, Panama oder Österreich: wo errichtet man eine Privatstiftung
Beim Einstiegspreis unterbietet Gibraltar fast alle: Wie Jersey hat es kein Mindestkapital, während Liechtenstein 37.000 $, Österreich 79.000 $ und Panama 10.000 $ verlangen. Bei der Diskretion liegt es hinter Liechtenstein, wo privatnützige Stiftungen in der Regel nicht ins öffentliche Handelsregister eingetragen werden.
| Jurisdiktion | Gesetz | Mindestkapital | Pflichtbeteiligter vor Ort | Was öffentlich ist |
|---|---|---|---|---|
| Gibraltar | Private Foundations Act 2017 | keines | eine lizenzierte Firma aus Gibraltar im Rat | Name, Ratsmitglieder, Protektor, Sitz |
| Jersey | Foundations (Jersey) Law 2009 | keines | ein qualifiziertes Mitglied einer regulierten Treuhandgesellschaft; ein Protektor ist immer Pflicht | die Satzung und ein gekürztes Reglement ohne Namen; das volle Reglement und die Begünstigten bleiben privat |
| Liechtenstein | Personen- und Gesellschaftsrecht (PGR) | 37.000 $ | mindestens ein örtlicher Fachmann im Rat mit Bewilligung nach Artikel 180a PGR: ein Treuhänder, Anwalt oder Wirtschaftsprüfer | privatnützige Stiftungen in der Regel nicht im öffentlichen Register |
| Panama | Gesetz 25 von 1995 | 10.000 $ | ein örtlicher eingetragener Vertreter | die Satzung, im öffentlichen Register |
| Österreich | Privatstiftungsgesetz 1993 | 79.000 $ | ein Vorstand aus mindestens drei, zwei davon im Europäischen Wirtschaftsraum ansässig | die Stiftungsurkunde im Firmenbuch; die Stiftungszusatzurkunde bleibt privat |
Gibraltar gewinnt, wenn englische Rechtstradition, Nähe zu Spanien und Portugal, kein Mindestkapital und eine Aufsicht in Gehweite zugleich zählen. Jersey ist das größere Finanzzentrum und Banken vertrauter, Liechtenstein bietet höchste Diskretion und ein Jahrhundert Stiftungsrecht, und Österreich gibt eine Struktur innerhalb der Europäischen Union. Siehe unsere Seiten zu Stiftungen auf Jersey, zur Privatstiftung in Liechtenstein, zur Privatstiftung in Panama und zur österreichischen Privatstiftung.
So errichten Sie eine Privatstiftung in Gibraltar, Schritt für Schritt
Die Eintragung bei Companies House selbst gelingt mit vollständiger Akte und Eilgebühr am selben Tag. Länger dauert alles davor: die Steueranalyse und die Prüfungen der Mittelherkunft durch das lizenzierte Ratsmitglied und die Bank.
- Steueranalyse im Heimatland. Prüfen Sie vor der Wahl Gibraltars, wie die Steuerbehörde im Wohnland von Stifter und Begünstigten die Stiftung, ihre Ausschüttungen und die Befugnisse des Stifters sehen wird.
- Wahl des lizenzierten Ratsmitglieds. Das ist eine Firma aus Gibraltar mit Erlaubnis der GFSC. Sie prüft den Stifter, die Mittelherkunft und den Zweck der Stiftung, und sie kann ablehnen.
- Satzung und Reglement. Zweck, Kreis der Begünstigten, Befugnisse des Stifters, Ausschüttungen, der Protektor, Bedingungen für eine Verlegung ins Ausland und für die Auflösung. Hier steht auch die Klausel zum Ausschluss Ansässiger Gibraltars, wenn die Stiftung nichtansässig sein soll.
- Unterlagen für das Register. Die vom Stifter als Urkunde vollzogene Satzung; Angaben zur Ausstattung; eine notariell beglaubigte Erklärung der Ratsmitglieder, dass das Anfangsvermögen zu ihrer Verfügung steht; die Erklärung des Stifters, dass die Satzung zutrifft; die Zustimmungen der Ratsmitglieder und des Protektors; Adresse und Telefonnummer des eingetragenen Sitzes in Gibraltar; und die Gebühr.
- Eintragung. Der Registerführer der Stiftungen trägt die Stiftung ein, vergibt eine Nummer und stellt eine Errichtungsurkunde aus. Ab diesem Moment existiert die Stiftung als juristische Person.
- Bankkonto und Übertragung des Vermögens. Die Bank führt ihre eigenen Prüfungen durch, dann werden Geld, Firmenanteile oder Immobilien übertragen. Für Immobilien im Ausland gelten die Regeln des Landes, in dem sie liegen.
- Register der wirtschaftlich Berechtigten. Angaben zu den wirtschaftlich Berechtigten werden in den festgelegten Fristen eingereicht und aktuell gehalten.
- Jährliche Pflichten. Die Jahresmeldung wird auf einen Stichtag spätestens zum Jahrestag der Eintragung erstellt und binnen 28 Tagen eingereicht. Der erste Abschluss kann bis zu 18 Monate umfassen, danach jeweils 12 Monate; zwei Ratsmitglieder unterschreiben ihn, oder das einzige Ratsmitglied, wenn es nur eines gibt. Änderungen bei Rat, Protektor oder Satzung werden dem Register binnen 21 Tagen gemeldet.
Jahresmeldungen auszulassen ist riskant. Ist eine Stiftung sechs Monate im Verzug, kann der Registerführer schriftlich verlangen, dass sie binnen eines Monats Ordnung schafft, und dann bei Gericht ihre Auflösung beantragen.
Eine Stiftung muss nicht neu errichtet werden. Das Gesetz erlaubt einer ausländischen Stiftung, nach Gibraltar zu ziehen, wenn das Recht ihrer Heimatjurisdiktion es zulässt, und einer Stiftung aus Gibraltar, nach Benachrichtigung ihrer Gläubiger ins Ausland zu ziehen, ohne Unterbrechung der Rechtspersönlichkeit. Auch eine Firma aus Gibraltar mit beschränkter Haftung durch Garantie kann in eine Stiftung umgewandelt werden.
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Fallstricke und für wen eine Stiftung in Gibraltar nicht gedacht ist
- Ein Pflichtfremder im Rat. Die lizenzierte Firma bleibt im Rat, solange die Stiftung besteht, und ihre Vergütung ist ein Dauerposten.
- Die Befugnisse des Stifters erlöschen. Sie enden mit dem Tod des Stifters oder nach 30 Jahren bei einem Stifter als Firma, egal was in der Satzung steht. Die Nachfolge muss vom ersten Tag an geplant werden.
- Standardmäßig ansässig. Wer die Klausel zum Ausschluss Ansässiger Gibraltars vergisst, macht die Stiftung steuerlich ansässig.
- Ein öffentlicher Rat. Die Namen von Ratsmitgliedern und Protektoren sind öffentlich. Sitzt der Stifter im Rat, steht sein Name im offenen Register.
- Das Register der wirtschaftlich Berechtigten. Seit Juli 2026 hängt das Regime für eine Stiftung davon ab, ob sie steuerliche Folgen in Gibraltar hat.
- Kein Handel. Eine Stiftung kann selbst weder handeln noch ein gewerbliches Geschäft führen, nur Vermögen und Firmen halten.
- Spanien und andere Länder des kontinentaleuropäischen Rechts. Die spanische Steuerbehörde blickt durch Stiftungen hindurch, und das Abkommen von 2019 macht juristische Personen aus Gibraltar, die überwiegend von Ansässigen Spaniens geführt werden oder ihnen gehören, in Spanien steuerlich ansässig.
- Banken und Ruf. Gibraltar stand von Juni 2022 bis Februar 2024 auf der grauen Liste der Arbeitsgruppe für finanzielle Maßnahmen gegen Geldwäsche (der internationalen Arbeitsgruppe gegen Geldwäsche) und kam erst 2025 von der Liste der Europäischen Union der Länder mit hohem Geldwäscherisiko. Manche Banken verlangen bei Strukturen aus Gibraltar möglicherweise noch verstärkte Prüfungen.
- Sanktionen. Nach dem Sanctions Act 2019 erkennt Gibraltar Sanktionen der Vereinten Nationen, des Vereinigten Königreichs und der Europäischen Union automatisch an. Seit dem 16. Dezember 2022 verbieten britische Regeln Treuhanddienste für Personen mit gewöhnlichem Aufenthalt oder Aufenthalt in Russland, und Stiftungen können als trustähnliche Konstruktionen durchaus erfasst sein. Maßgeblich ist der Aufenthalt, nicht die Staatsangehörigkeit.
Für wen sie nicht gedacht ist. Für alle, die volle persönliche Kontrolle über das Vermögen wollen: Das Gesetz erlaubt es nicht. Für alle mit bestehenden Schulden, Klagen oder Steuerprüfungen. Für alle, die Vermögen vor ihrer heimischen Steuerbehörde verbergen wollen. Für alle, die in Russland leben: Ein lizenziertes Ratsmitglied wird wegen der Sanktionsregeln wahrscheinlich ablehnen. Für alle, die ein Vehikel für aktiven Handel oder ein operatives Geschäft ohne eigene Firma brauchen. Und für Familien, deren Begünstigte in Spanien leben, sofern sie nicht bereit sind, Steuern nach spanischen Regeln zu zahlen.
Für wen sie passt. Für Familien aus Ländern des kontinentaleuropäischen Rechts, die einen Eigentümer des Familienvermögens brauchen, den örtliche Notare und Banken verstehen, und Schutz vor den Pflichtteilsregeln anderer Länder. Für Inhaber mehrerer Firmen, die einen Anteilsinhaber über der Holdingebene wollen. Für Menschen, die mit Kategorie 2 nach Gibraltar ziehen und ihr Familienvermögen in der Nähe haben wollen. Und für alle, die eine Struktur über mehrere Generationen aufbauen und bereit sind, die Verwaltung einem Fachmann zu übergeben.
So helfen wir Ihnen bei der Errichtung einer Privatstiftung in Gibraltar
Wir beginnen mit dem Steuerrecht des Landes, in dem Stifter und Begünstigte leben, und gehen erst dann zu Gibraltar über. Manchmal fällt die Antwort anders aus: Der Familie ist mit einem Trust oder einer Stiftung anderswo besser gedient. Unser Überblick über Trusts und Privatstiftungen in Gibraltar stellt beide nebeneinander.
Passt Gibraltar, übernehmen wir:
- den Vergleich Gibraltars mit Jersey, Liechtenstein, Panama und Österreich für Ihr Vermögen und Ihr Wohnland;
- die Wahl des lizenzierten Ratsmitglieds und die Abstimmung der Bedingungen;
- Satzung, Reglement, die Rolle des Protektors und die Klausel zur steuerlichen Ansässigkeit;
- die Vorbereitung der Unterlagen zur Mittelherkunft für die Prüfungen des Ratsmitglieds und der Bank;
- die Eintragung bei Companies House und im Register der wirtschaftlich Berechtigten;
- eine Holding unter der Stiftung über die Firmengründung in Gibraltar;
- laufende Begleitung: Jahresmeldungen, Änderungen der Satzung, Wechsel von Ratsmitgliedern, Ausschüttungen an Begünstigte.
Wie eine Stiftung in die Weitergabe von Vermögen an die nächste Generation und einen Wechsel der Staatsbürgerschaft passt, behandelt unser Artikel über Erbe und einen zweiten Pass. Alle unsere Leistungen zu Trusts und Stiftungen finden Sie im Bereich Trusts und Privatstiftungen.
Gebühren
| Leistung | Preis |
|---|---|
| Gebühr für die Bildung oder Erhöhung des Kapitals | 10 Gibraltar-Pfund |
| Gebühr der Aufsicht für den Start eines Fonds für erfahrene Anleger | 5.000 Gibraltar-Pfund |
Häufige Fragen
Was kostet die Errichtung einer Privatstiftung in Gibraltar?
Wie wird eine Privatstiftung in Gibraltar besteuert?
Kann der Stifter Begünstigter sein und im Stiftungsrat sitzen?
Stehen die Begünstigten einer Stiftung in Gibraltar in einem öffentlichen Register?
Ist ein Familientrust in Gibraltar besser als eine Privatstiftung?
Kann eine Stiftung aus Gibraltar eine Immobilie in Spanien halten?
Kann ein russischer Staatsbürger eine Stiftung in Gibraltar errichten?
Was ist ein Fonds für erfahrene Anleger und braucht eine Familienstiftung einen?
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